EXISTENCE IN RESISTANCE / RESISTANCE IN EXISTENCE

EXISTENCE IN RESISTANCE / RESISTANCE IN EXISTENCE
© meltem, MSTEAZAH, ASSATA MANDA HUX, Enesi M., mirabella paidamwoyo dziruni, Rulo, Fatamorganaaaaa, eenyonam, Didi Nita. Foto: Ina Aydogan, Outfits: Burggasse 24, Set Art & Design: Lukas Gritzner

Ein Projekt von

meltem, MSTEAZAH, ASSATA MANDA HUX, Enesi M., mirabella paidamwoyo dziruni, Rulo, Fatamorganaaaaa, eenyonam, Didi Nita

13.9.–12.9.

FRAGMENT OF LOVE

Performance WIENWOCHE OPENING

Karlsplatz

barrierefrei zugänglich

Keine Anmeldung nötig.
Mo, 16.9., 09:00–17:00

11:11

Performative Intervention

Graben

Veranstaltung ist ebenerdig befahrbar ohne barrierefreies WC

Keine Anmeldung nötig.
Di, 17.9., 16:00

BONDING

Intervention

Mariahilfer Straße 89, 1060 Wien

Veranstaltung ist ebenerdig befahrbar ohne barrierefreies WC

Keine Anmeldung nötig.
Di, 17.9., 20:00

SACRED & WALANG HIYA

Performative Intervention

Votivkirche, Rooseveltplatz, 1090 Wien

Veranstaltung ist nicht barrierefrei

Keine Anmeldung nötig.
Do, 19.9., 14:00

HARSH NOISE AGAINST WHITE SILENCE

Performative Intervention

U6-Station Josefstädter Straße (vor dem Yppenheim)

Veranstaltung ist ebenerdig befahrbar ohne barrierefreies WC

Keine Anmeldung nötig.
21.9.–12.9.

B&W NIGHTLINE

mit Bad & Boujee

Flex Café

Veranstaltung ist ebenerdig befahrbar ohne barrierefreies WC

Keine Anmeldung nötig.
So, 22.9., 15:00

IN THE BLACK GALLERY OF LOVE

Art Installation & Performance
 

Central Garden, Untere Donaustraße 41, 1020 Wien

Veranstaltung ist ebenerdig befahrbar ohne barrierefreies WC

Keine Anmeldung nötig.

Intervention, Diskussion, Performance

we resist by existing
existence in resistance 

we make ourselves heard and seen, felt and reckoned,
now, in this exact time, place and climate,
we exist and we resist

Das Kollektiv EXISTENCE IN ­RESISTANCE setzt sich in seinen performativen Arbeiten mit neo-­kolonialen, kapitalistisch geprägten Orten und Räumen auseinander. Die performativen Interventionen während der Festivaltage stehen im Zeichen antikapitalistischen Widerstands gegen eine neoliberale Leistungsgesellschaft und üben Kritik an struktureller und systematischer Diskriminierung in Bereichen des öffentlichen Lebens. So werden Orte wie die Wiener Votivkirche, die U-Bahn-Station Josefstädter Straße oder kapitalistische Hotspots wie der Wiener Graben im ersten Wiener Gemeindebezirk besetzt. Das Kollektiv fordert eine Auseinandersetzung mit den „unsichtbaren“ Unterdrückungsmechanismen auf politischer und auf Alltagsebene sowie im zwischenmenschlichen Umgang.


Eintritt frei! Keine Voranmeldung nötig!
Veranstaltungssprachen: Deutsch, Englisch, Tupi Guarani, Portugiesisch, Tagalog, Shona, Ga, Twi, Arabisch
Danke an Werk X Petersplatz für die Unterstützung!