REBELIANS OF PLEASURE

REBELIANS OF PLEASURE
© Rebelians of Pleasure

EIN PROJEKT VON

MAQUE PEREYRA, MAY IRINEU, MUSA MICHELLE MATTIUZZI, RAJAN IRINEU

TEXT INSPIRIERT VON

ADRIENNE MAREE BROWN

Sa, 12.9., tba

VOTIVKIRCHE, 1090 WIEN

Rebelians of Pleasure untersucht Erzählungen des Widerstands im Kontext rassistischer Zuschreibungen unter dem Gesichtspunkt von Pleasure und Good Living (buen vivir).

“Pleasure gets lost under the weight of oppression, and it is liberatory work to reclaim our access to it!” (Adrienne Maree Brown)

Basierend auf den Schriften der schwarzen Autorin und Aktivistin Adrienne Maree Brown entwickelt Musa Michelle Mattiuzzi eine Performance, die Genuss und künstlerische Erfahrung an der Schnittstelle zu virtueller Realität verhandelt.

Dabei trifft die Live-Performance von Maque Pereyra und Musa Michelle Mattiuzzi auf eine Videoperformance von May und Rajan Irineu. Eine Plastik-Bubble in der Votivkirche bildet den Rahmen der Inszenierung, die von Illustrationen von Edamwen begleitet wird. Inspiriert sind diese Arbeiten durch den Pleasure Activism von Adrienne Maree Brown.

Im Rahmen eines Radio-Podcasts im Vorfeld der Performance verhandeln die Künstlerinnen und Aktivistinnen Adrienne Maree Brown, Castiel Vitorino, Geni Núñez, Maque Pereyra, Marissa Tarsse, May Irineu, Musa Michelle Mattiuzzi und Rajan Irineu u.a. folgende Fragen: Wie können Genuss, Healing, Glück und Widerstand Hand in Hand gehen? Wie kann Genuss inmitten einer globalen Pandemie kultiviert und definiert werden? Wie eignen wir uns das Recht auf Lustempfinden an?