SELF-REFLECTION

SELF-REFLECTION
© Mercan Sümbültepe

EIN PROJEKT VON

FARAH SAAD & PARISSIMA TAHERI

DRAMATURGIE:

NJIDEKA IROH

Mi, 16.9., 18:00

VERNISSAGE

WIENSTATION, 1080 WIEN

Do, 17.9., 17:00–21:00

WIENSTATION, 1080 WIEN

Fr, 18.9., 17:00–21:00

WIENSTATION, 1080 WIEN

Sa, 19.9., 17:00–21:00

WIENSTATION, 1080 WIEN

Die Ausstellung und Intervention Self-Reflection konfrontiert Besucher*innen in einem reflexiven Parcours unter den Stadtbahnbögen Wiens mit Fragen zu Selbstpositionierung, Macht und Privilegien. In Anlehnung an den Begriff des Spiegelstadiums, der in der Psychoanalyse nach Lacan einen entwicklungspsychologischen Prozess beschreibt, bei dem sich das Kind zum ersten Mal selbst im Spiegel erkennt, entwickeln Farah Saad und Parissima Taheri eine interaktive Installation. Besucher*innen durchlaufen ihr persönliches Spiegelstadium.

Erst wenn das Kind sich selbst im Spiegel erkennt, nimmt es sich als Subjekt innerhalb einer größeren Welt wahr, mit der es interagiert. Dementsprechend wird im Rahmen der Ausstellung Self-Reflection Besucher*innen ein Spiegel vorgehalten: Es gibt kein Verstecken, die Reflektion folgt.