WienWoche

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  • WIENWOCHE 2018

    Über Grenzen, Schleichwege und Gemeingut
    14. - 23. September 2018
    Aufruf zur Projekteinreichung bis 4. Februar 2018

     

    FAQs (Häufig gestellte Fragen)

    • Gibt es Einschränkungen bei den Formaten? Gibt es Präferenzen für bestimmte Formate bzw. kommen bestimmte Formate nicht infrage?
    Es gibt keine formalen Einschränkungen für die Projekte. Ob Kunstarbeiten, Kampagnen, Ausstellungen, Diskussionen, Bühnenformate, Interventionen, Publikationen - sämtliche Vorschläge aus unterschiedlichen Bereichen sind willkommen. Veranstaltungen, die sich nur an ein sehr begrenztes Zielpublikum richten, stehen nicht im Vordergrund.
    Wichtig ist, dass das eingereichte Projekt mit den vorhandenen budgetären Mitteln in der - relativ kurzen - Produktionszeit realisierbar ist.

    • Kann ich mich auch als Einzelperson für WIENWOCHE bewerben?
    Bewerbungen von Einzelpersonen sind möglich. Es ist jedoch erwünscht, dass das eingereichte Projekt kollektive Aspekte aufweist.

    • Gibt es eine Vermittlung seitens WIENWOCHE zwischen den unterschiedlichen Projektteams, um sich kennenzulernen und sich über gemeinsame Zielsetzungen, thematische Überschneidungen oder mögliche Kooperationen auszutauschen?
    Es wird eine Reihe von internen Veranstaltungen - sogenannte "Inkubatoren" - für die WIENWOCHE-Community geben. Hier können sich die Teilnehmer_innen der Arbeitsgruppen und Projekte während der Produktionsphase über Ideen, Recherche und Arbeit austauschen.

    • Kann ich das Projekt, an dem ich gerade arbeite, bei WIENWOCHE einreichen?
    WIENWOCHE ist eine Schwerpunktveranstaltung. Es sollen solche Projekte realisiert werden, die sich mit dem vorgegebenen thematischen Schwerpunkt auseinandersetzen. 
    Die Umsetzung bereits entwickelter Projekte ist nur dann möglich, wenn sie einen Bezug zum Schwerpunkt haben, im Rahmen von WIENWOCHE realisierbar sind und im September 2018 der Öffentlichkeit präsentiert werden können.

    • Finden alle Projekte in Wien statt? Können Ausgaben für Reise und Unterkunft für Teilnehmer_innen übernommen werden?
    Die Projekte von WIENWOCHE werden in Wien präsentiert. Für Projekte, die nicht in Wien entwickelt werden, kann ein limitiertes Budget für Reise- und Unterbringungskosten zur Verfügung gestellt werden. In der Budgetkalkulation der jeweiligen Projekte sind jedenfalls Reise- und Unterbringungskosten für die Teilnahme an den "Inkubatoren" zu berücksichtigen.

    • Findet WIENWOCHE an bereits festgelegten Orten statt oder müssen bei der Einreichung mögliche Orte für die Ausführung der Projekte angegeben werden?
    Die WIENWOCHE 2017 wird an verschiedenen Orten stattfinden. Die Orte, an denen die Projekte stattfinden oder präsentiert werden können, sollen bei der Einreichung mitbedacht werden. Da die Organisierung, Reservierung und Genehmigung von Veranstaltungsorten in der Regel eine längere Vorlaufzeit benötigen, sind in der Einreichung konkrete Überlegungen dazu erwünscht. Wie bei der WIENWOCHE 2017 möchte WIENWOCHE den 15. Gemeindebezirk und das angrenzende Umfeld im 7. Gemeindebezirk in den Fokus nehmen. Ideen und Vorschläge für Locations, an denen Projekte verwirklicht werden können, sind herzlich willkommen.

    • Wie viel Budget steht den Projekten zur Verfügung? Werden die Projekte voll finanziert, und welcher Budgetrahmen ist für ein Projekt sinnvoll?
    WIENWOCHE steht ein Gesamtproduktionsbudget von rund 170.000 Euro zur Verfügung. Der finanzielle Rahmen für die einzelnen Projekte bewegt sich, je nach Größe und individueller oder kollektiver Ausführung, zwischen 5.000 und 13.000 Euro, inklusive Produktionskosten, PR, Projektmanagement, Anmietung der Veranstaltungsräume und Honorare für die Projektbeteiligten. WIENWOCHE ist aber nicht in der Lage, sämtliche Projekte mit 13.000 Euro zu finanzieren.
    WIENWOCHE übernimmt in der Regel die Gesamtfinanzierung des Projekts (Honorare, Produktionskosten, spezifische Öffentlichkeitsarbeit etc.). Förderungen von anderen Stellen sind kein Ausschlussgrund.
    Vom jeweiligen Projektbudget ist mindestens ein Drittel als Honorar für die Teilnehmer_innen vorgesehen. Unbezahlte Arbeitssituationen sollen möglichst vermieden werden.

    • Gibt es Richtwerte für die Honorare?
    Zur Orientierung verweisen wir auf die Honorarrichtlinien für freiberufliche Kulturarbeit, die von TKI - Tiroler Kulturinitiativen/IG Kultur Tirol ausgearbeitet wurden: http://www.tki.at/19/honorarrichtlinien.html

    • Mit welcher Unterstützung bei der Umsetzung der Projekte ist seitens WIENWOCHE zu rechnen?
    Das WIENWOCHE-Team unterstützt die Projekte in den Bereichen Projektentwicklung (Zeitplanung, konzeptuelle Fragen), Produktion (behördliche Kontakte, Genehmigungen, Anschaffungen, organisatorische und finanzielle Fragen etc.), Öffentlichkeitsarbeit (Entwicklung von Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit etc.), Redaktion (Texterstellung und Lektorat) sowie bei der Dokumentation während WIENWOCHE. Organisatorische Unklarheiten oder Unsicherheiten sollen keinen Hinderungsgrund darstellen, einen Projektvorschlag zu übermitteln.