Offener Aufruf ist beendet!

Verein zur Förderung der Stadtbenutzung

Der Verein zur Förderung der Stadtbenutzung wurde 2011 als Träger für das neue Kulturprojekt WIENWOCHE gegründet. Die Entwicklung und Förderung gesellschaftspolitischer und kultureller Handlungsräume für künstlerische, soziokulturelle und zivilgesellschaftliche Akteur_innen – auch im Sinne einer Rückeroberung städtischen öffentlichen Raumes – soll dabei im Zentrum der Aktivitäten stehen.

(c) esel.at/ Joanna Pianka
© eSeL.at/Joanna Pianka
Jelena Micić
Künstlerische Leitung
Jelena Micić (*1986 Knjaževac, Serbien) ist Künstlerin und Kuratorin. Sie absolvierte die Akademie der bildenden Künste Wien, wo sie auch als Studienassistentin in der Abteilung Malerei und Ausstellungsmanagement tätig war. Während ihres Studiums engagierte sie sich in der Österreichischen Hochschülerinnenschaft im Sozialreferat und im Referat für Wirtschaftliche Angelegenheiten. Sie hat einen Masterabschluss in Philosophie und einen Diplomabschluss in Philologie an der Universität Belgrad. 2019 leitete sie im Rahmen der WIENWOCHE die offene Arbeitsgruppe I KNOW I CARE. Ausgezeichnet mit dem Dimitrije Bašičević Mangelos Award (2021) und dem Ö1 Talentestipendium Bildende Kunst (2018). Als Teil ihres kültür gemma! Fellowship (2018) in der IG Bildende Kunst, arbeitete sie am PAY THE ARTIST NOW! Kampagne. Ihr Interesse gilt gesellschaftspolitischen Aspekten von Farb(systemen) und ökonomischen Arbeits- und Materialbedingungen. Sie ist Gründerin der informellen Gruppe UMETNIK*.
Nataša Mackuljak
Geschäftsleitung
Nataša Mackuljak (geb. 1977 Brčko, Bosnien und Herzegowina) ist Performerin, Multimedia-Künstlerin, Sozialarbeiterin, Kuratorin und Kulturproduzentin. Sie ist derzeit Doktorandin an der Akademie der bildenden Künste, Wien, mit der These Über historische Kontinuitäten zwischen antifaschistischer Frauenaktion und feministischer Performancekunst im ehemaligen Jugoslawien. Drei Jahre lang (2016/17/18) arbeitete sie als künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin des Internationalen und Transkulturellen Festivals für Kunst und Aktivismus - WIENWOCHE. Im November 2013 schloss sie ihr Masterstudium an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse für post-konzeptuelle Kunstpraktiken mit der Performance „Bodies, Borders, and the Politics of Transition“ ab. Ihre Kunstprojekte beschäftigen sich mit Fragen der Migration, Prekarität und Gender. Sie studierte Naturwissenschaften und Multimediatechnik an der Universität für Sozialwissenschaften in Udine und arbeitete in Italien an Medienprojekten als Radio- und Fernsehredakteurin von wöchentlichen Sendungen auf Radio und TV Rai 3 (2005–2008). Als Kriegsflüchtling in den 1990er Jahren engagierte sie sich in feministischen Antikriegsbewegungen im ehemaligen Jugoslawien: seit 1994 ist sie Teil der Woman in Black Belgrad; sie war Mitbegründerin und stellvertretende Leiterin der Youth Peace Group Danube, Vukovar, Kroatien (1997–2002); und sie war internationale Projektkoordinatorin für Jugendfragen in Bosnien und Herzegowina durch das Programm der schwedischen Botschaft in Sarajevo (1999–2002).
Araba Evelyn Johnston-Arthur
Araba Evelyn Johnston-Arthur war Aktivistin und Mitbegründerin von Pamoja, der Bewegung der jungen afrikanischen Diaspora in Österreich und der Researchgroup of Black Austrian History. Ihre transdisziplinäre Arbeit und Interventionen als Community Organizer, Recherchierende, künstlerische Kulturarbeiterin, Betriebsrätin, Kuratorin, öffentliche Speakerin und Lehrende wurden entscheidend von ihren (un)learning Erfahrungen in Österreich, Ghana, Großbritannien und den USA und von der Kunst kollektiver Schaffensprozesse inspiriert. Araba hat an der historisch Schwarzen Howard University in Washington DC Schwarze Politik, Internationale Beziehungen und Geschichte der afrikanischen Diaspora studiert und unter anderen „Die Kunst des Widerstandes in der afrikanischen Diaspora in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ unterrichtet. Sie ist eine ‘recovering storyteller‘, die in die Rolle eines „junior-junior-elders‘ in dekolonialer Ausbildung hineinwächst und sich für die Schaffung von Erinnerungsarchitekturen einsetzt, die unerkanntes Wissen kollektiv und befreiend zugänglich machen. Araba ist derzeit Teil des Direktor*innenkollektivs von MUSMIG (Museum der Migration), das für eine selbstbestimmte Geschichtsschreibung der Migration in Österreich kämpft und gleichzeitig die grundlegende Gewalt der Museen in Europa in Frage stellt, und lehrt an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Team

Anna Sternberg

Office Managerin
office@wienwoche.org

Martin Lengauer

PR und Social Media
presse@wienwoche.org

Jolanda Resch

PR und Social Media
presse@wienwoche.org

Vasilena Gankovska

Redaktion

Yulia Halper

Webdesign + Full Stack Development
office@yulia.graphics

Milica Vuković

Übersetzung, Lektorat

Kora Reichardt

Grafik Design

Güneş Doğan

Lektorat

Özlem Ylmaz

Übersetzung

Vorstand

Dem Vereinsvorstand gehören folgende Personen an:

Myassa Kraitt (Obfrau)

Kira Kirsch (Stellvertretende Obfrau)

Carlos Toledo (Kassiererin)

Esra Özmen

Mara Verlič

Simon Inou

Anna Leon

Ehemalige Leitungsteams

Deniz Güvensoy

Henrie Dennis

Maria Herold

Nathalie Ananda Assmann

Nataša Mackuljak

Ivana Marjanović

Petja Dimitrova

Radostina Patulova

Can Gülcü

Ehemalige Vorstandsmitglieder*innen

Dem Vereinsvorstand gehörten von 2011 bis 2022 folgende Personen an

Ivana Pilic (Obfrau), Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin

Cornelia Kogoj (Kassierin, Kassier-Stv.), Generalsekretärin der „Initiative Minderheiten“, Kuratorin

Luisa Ziaja (Schriftführer-Stv., Schriftführerin), Kuratorin, Autorin, Lektorin

Eva Meran (Schriftführerin), Kuratorin

Martin Fritz (Kassier), Kurator, Berater und Publizist

Simon Inou (Schriftführerin Stv.), Journalist, Mitbegründer von afrikanet.info und der Kommunikationskampagne BlackAustria, Geschäftsführer von M-Media

Asli Kişlal, (Obfrau), Regisseurin, Dramaturgin, Drehbuchautorin, Leiterin des Theaterprojekts „daskunst“

Marissa Lôbo, Künstlerin und Aktivistin der Schwarzen- und MigrantInnen-Bewegung, Obfrau des Vereins „Forum Interkulturalität"

Markus Wailand (Obfrau-Stv.), Regisseur, Autor und Produzent von Dokumentar-, Kurz- und TV Filmen

WHW

Gabu Heindl

Ihre Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihre Anmeldung war erfolgreich.

Werde Teil der WIENWOCHE Community

Get Exclusive Access to Art, Activism, and More

Wir verwenden Brevo als unsere Marketing-Plattform. Wenn Sie das Formular ausfüllen und absenden, bestätigen Sie, dass die von Ihnen angegebenen Informationen an Brevo zur Bearbeitung gemäß den Nutzungsbedingungen übertragen werden.

Gefördert durch